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Udo Kroener - Fotolia.com

Wer unter Flugangst oder auch Aviophobie leidet, hat krankhafte Angst vor dem Fliegen. So kann der Urlaub am Traumstrand in unerreichbare Ferne rücken.
Was hilft gegen Flugangst? Tipps und Hilfe:

Symptome der Flugangst:
Flugangst macht sich durch verschiedene Reaktionen bemerkbar. Diese tauchen nicht nur während, sondern auch vor dem Flug auf. Vorranging nehmen Menschen mit Flugangst negative Gefühle wahr. Sie fühlen sich gereizt, haben Angst oder Panik. Auch eine Sensibilität gegenüber Geräuschen und Gerüchen wird von Patienten als Gefühl beschrieben. Diese Gefühle wirken sich ebenso auf den Körper aus. Typische Angstreaktionen wie Zittern, Anspannung, Übelkeit und Schweißausbrüche, Magenschmerzen, Atemnot oder Kopfschmerzen sind die Folge. Das Verhalten kann sich verändern. Nägelkauen, das sehr häufige Lecken über die Lippen und das trommeln mit den Fingern gehören zu den häufigsten Anzeichen von Flugangst. Ein normalerweise ruhiger Mensch kann unter Umständen in Aggressionen verfallen. Dies ist Resultat der Situation, vor der Ursache der Ängste nicht davon laufen zu können. Man fühlt sich eingeengt.

DVD gegen Flugangst:

Weitere Informationen zur DVD gibt es hier:

PilotsEYE.tv - Special | EFFB | ENTSPANNT Fliegen - FLUGANGST besiegen - DVD - Lufthansa


Ursachen der Flugangst:
Wer unter starker Flugangst leidet kann den Traumurlaub am fernen Strand meist nicht antreten. Doch woher kommt diese Angst vorm Fliegen? Die Aviophobie hat ihre Ursache bei den meisten Patienten im Kopf. Betroffene malen sich Horrorszenarien aus was während des Fluges so alles passieren könnte. An oberster Stelle der Ängste stehen Flugzeugabstürze, Pilotenfehler und Zweifel an der Sicherheit der Maschine. Doch auch andere Situationen, welche das Leben gefährden könnten spielen eine Rolle. Bei einem Herzinfarkt könnte schließlich kein Umweg über ein Krankenhaus gemacht werden. Viele Menschen mit Flugangst haben schlicht kein Vertrauen in den Piloten oder das Flugzeug. Diese Hilflosigkeit und das Ausgeliefertsein treiben viele Menschen beinahe in den Wahnsinn. Auch frühere Erlebnisse können eine Flugangst auslösen. Tiefe Stürze mit Verletzungen als Folge bleiben im Gedächtnis hängen. Wer sich häufig Filme über abstürzende Flugzeuge ansieht kann ebenso eine Flugangst entwickeln. Wenn man jedoch bedenkt, dass mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben kommen als bei Flugzeugabstürzten sind solche Ängste meist übertrieben.

Die Flugangst bekämpfen:
Viele Menschen bekämpfen die Symptome der Flugangst mit Alkohol vor und während des Fluges oder nehmen Beruhigungsmittel ein. Dies bringt jedoch keinen dauerhaften Erfolg. Nachdem die Flugangst bei vielen Betroffenen im Kopf beginnt, liegt hier auch der Ansatzpunkt sich von der Aviophobie zu befreien. Der Patient sollte sich vor Augen führen, dass andere Mitreisende keinen Gedanken daran verschwenden es könnte etwas Schreckliches passieren. Betroffenen wird empfohlen sich auf ein anderes Thema, wie etwa das Urlaubsziel oder die Daheimgebliebenen, zu konzentrieren. Das Fliegen hat nicht nur negative Auswirkungen. Die Aussicht und das Schweben über den Wolken kann durchaus genossen werden. Das Lieblingsbuch oder der Bordfilm tragen zur Entspannung bei. Der Patient sollte an die vollen Autobahnen denken und die Urlauber, welche durch Staus gestresst und müde am Urlaubsort ankommen. Helfen diese Tipps nicht kann auch ein Psychiater weiter helfen. Dieser wird dem Betroffenen helfen die Gefahren nicht über zu bewerten und einen Weg aus der Flugangst suchen.







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